Warum Online-Events oft nicht funktionieren – und wie es besser geht

Wen könnte das noch interessieren?

Die Veranstaltungslandschaft liegt derzeit brach – bis zum 31. August 2020 wird es keine Großveranstaltungen geben. Daher wurde ein bis dahin eher stiefmütterlich behandeltes Format wieder entdeckt: die Online-Events. Überall liest man dieser Tage, dass man Events einfach ins Internet verlegen könne. Streaming ist das neue Zauberwort, wenn es darum geht Menschen zusammen zu bringen, Inhalte zu vermitteln und irgendwie auch wieder Veranstaltungen zu ermöglichen. Doch die große Ernüchterung hat nicht lange auf sich warten lassen.

Professionelle Online-Events sind aufwendig und kosten sowohl Geld als auch Vorbereitungszeit. Veranstaltungsformate lassen sich nicht einfach 1 : 1 ins Internet übertragen. Und auf der Seite der Zuschauer gibt es bisher kaum die Bereitschaft dafür zu zahlen. Live-Streams sind daher bisher einfach gratis. Das wird auf Dauer nicht funktionieren, denn wie in jeder anderen Branche auch müssen alle Beteiligten an einer Produktion Geld verdienen, um davon zu leben.

Dafür braucht es vor allem hochwertige Inhalte und einen lagen Atem, bis es normal wird, auch für ein Event das online stattfindet Eintritt zu bezahlen.

Warum Online-Events oft nicht funktionieren und wie man es besser machen kann, haben wir in diesem Blogartikel zusammengefasst.

 

Motivation – warum besuchen Menschen Events?

Soziale Aspekte sind mindestens so wichtig wie der Inhalt. Diese fallen bei Online-Events aber weg.

Auf Events geht es natürlich auch um die Inhalte, das Programm auf der Bühne oder die Themen, welche die Besucher erwarten. Aber das ist nur ein Teil der Motivation, warum Menschen Events besuchen. Eine Studie der Congreet GmbH kam zu dem Schluss, dass 90 % der Besucher auf Business-Events gerne neue Kontakte knüpfen wollen. Oder auf den Punkt gebracht: auf der Bühne werden Informationen vermittelt, die interessanten Gespräche finden aber in den Pausen statt. Das Soziale spielt bei Events eine große Rolle. Wenn ich meine Kollegen bei Eventnet frage, worauf sie sich beim Besuch der Prolight + Sound Messe am meisten freuen, dann bekomme ich als Antwort, dass es darum geht alte Studienkollegen und Kollegen von anderen Gewerken zu treffen.

Weitere Motivationsfaktoren sind:

  • Trends in der Branche mitbekommen (81 %)
  • Leads generieren (46 %)
  • Weiterbildung (74 %)
  • Interessante Speaker (45 %)

Auf Musikveranstaltungen verhält es sich ähnlich. Natürlich entscheidet man anhand des Künstlers welches Konzert man besucht. Aber vor allem kommt es auf das gemeinsame Erlebnis vor der Bühne an. Ohne die Atmosphäre und das gemeinsame Genießen der Musik mit anderen Fans wäre das Erlebnis nicht einmal halb so intensiv.

Man sieht hieran, dass es gar nicht so einfach ist, ein Event einfach Online zu reproduzieren, da es dabei oft nur auf die reine Informationsebene reduziert wird. Die meisten der sozialen Faktoren, die für viele Gäste eine Hauptmotivation darstellen, fallen leider weg, wenn die Teilnehmer zu Hause allein vor ihren Bildschirmen sitzen.

Die Kunst ist daher, trotzdem ein gemeinsames Erlebnis zu gestalten, durch das die Gäste sowohl mit der Bühne, als auch untereinander agieren können.

 

Aufmerksamkeit – wie hält man Zuschauer bei Laune?

Im Gegensatz zu Präsenz-Events lockt bei Online-Events im Wohnzimmer die Ablenkung überall.

Aufmerksamkeit ist ein rares Gut, daher geht es in modernen Veranstaltungskonzepten auch oft darum, mit spannenden Inszenierungen, Gamification und Interaktion-Elementen das Interesse der Teilnehmer aufrechtzuerhalten. Doch Präsenz-Events haben einen großen Vorteil: die Gäste sind vor Ort und die Möglichkeiten zur Ablenkung sind begrenzt. Bei Online-Events, die man typischerweise zu Hause oder im Büro verfolgt, sieht das schon ganz anders aus. Niemand sieht, ob man nebenbei noch Mails schreibt oder einfach stumm schaltet, weil der Büro-Talk gerade interessanter ist. Es ist daher bei Online-Events umso wichtiger, dass die Inhalte so interessant und deren Inszenierung so dynamisch ist, dass die Teilnehmer der Vielzahl potenzieller Ablenkungen widerstehen.

So sichern Sie sich Aufmerksamkeit:

  • Interessante Inhalte
  • Spannende Moderation
  • Abwechslung
  • Interaktion
  • Atmosphäre
  • Präsenz / zeitlicher Rahmen / Tagesordnung
  • Gefühl beobachtet zu werden

Ablenkung droht durch:

Präsenz-Events

  • Smartphone
  • Abbruch (Verlassen des Events)

Online-Events

  • Alles im Haushalt (kochen, abwaschen, aufräumen)
  • Jedes YouTube-Video
  • Internet surfen
  • Büro-Gespräche
  • unbeobachteter Abbruch (dadurch leichter)

 

Unterhaltung – in der Kürze liegt wieder mal die Würze

Online-Events sind oft zu lang und zu eintönig.

Sorgen Sie für spannende Inhalte

Fragen Sie sich selbst? Wann klicken Sie auf ein YouTube-Video? Wenn der Titel spannend klingt und die ersten Sekunden bestätigen, dass das auch stimmt, bleibt man dran. Ansonsten wird man wahrscheinlich abbrechen. Es gilt daher mehr denn je kritisch zu hinterfragen: ist mein Programm interessant und inhaltlich knackig aufbereitet? Ist es für die Zuschauer interessant und würde ich selbst als Zuschauer dran bleiben? Das Feedback der Teilnehmer ist bei Online-Events naturgemäß deutlich gnadenloser.

Unterhaltsame Moderation

Bei Präsenz-Events wird eine nicht ganz so unterhaltsame Moderation oder ein nicht so richtig rundes Programm vielleicht noch verziehen. Wo soll man auch hingehen, wenn man denn schon einmal da ist? Aber bei Online-Events wird im Zweifel einfach der Laptop zugeklappt. Eine gute Moderatorin oder Moderator können hier viel auffangen und sind bei Online-Events umso wichtiger. Denn hier kommt es noch mehr darauf an, auch eine Show zu zeigen und den Teilnehmern einen guten Grund zu liefern, dranzubleiben. Es kann sich also lohnen, hierfür professionelle Unterstützung zu holen.

Abwechslung – im Programm und in der Inszenierung

Die Aufmerksamkeitsspanne ist im Internet kurz. Nutzer sind kurze Informations-Brocken und Video-Clips gewohnt. Es ist daher ratsam dieses Konsumverhalten zu berücksichtigen. Schauen Sie sich am besten einige gute Web-Formate an und lassen Sie sich etwas inspirieren. Ein gutes Beispiel sind die sogenannten „TED-Talks“. Das ist ein Format aus den USA in dem die Speaker jeweils 18 Minuten lang Zeit haben um ein Thema mit einer Powerpoint-Präsentation spannend zu inszenieren. Man lernt dabei nicht nur viel über gute (und nicht so gute) Präsentationen – es ist oft auch sehr unterhaltsam.

Eine Übersicht von TED-Talks finden Sie hier: www.ted.com

Kürzen Sie, so gut es geht

Oft denkt man, dass es völlig unmöglich ist noch weiter zu kürzen. Allerdings geht es meistens doch. Versuchen Sie, es als eine sportliche Herausforderung zu sehen, die Essenz aus ihren Inhalten herauszupressen. Die erwähnten „TED-Talks“ sind aus gutem Grund auf 18 Minuten begrenzt. Versuchen Sie eine Themen-Einheit auf maximal 15 – 18 Minuten einzudampfen. Wenn das nicht geht, splitten Sie ihr Programm in kleine Häppchen die diesen Zeitblöcken entsprechen.

Lust auf ein kleines Experiment?

Erinnern Sie sich an die SMS von früher. Man musste sein gesamtes Anliegen in 160 Zeichen formulieren – und es ging. Versuchen Sie doch einmal als Experiment, ihren gesamten Vortrag in einen Twitter-Post mit 280 Zeichen zu packen.  Das ist natürlich extrem und auch eher als spielerische Übung zu betrachten. Aber sie werden erstaunt sein, wie gut man Informationen komprimieren kann, wenn man es muss.

Auch die visuelle Inszenierung sollte etwas Abwechslung bieten. Es gibt nichts Langweiligeres als eine einzige starre Kameraperspektive. Lassen Sie ich auch hier von anderen Formaten, wie z. B. Fernsehsendungen inspirieren. Mit drei Kameraperspektiven, zwischen denen Sie situativ umschalten, bringen Sie schon einiges an Dynamik ins Spiel.

  • Halten Sie ihre Themen kurz (maximal 15 Min. je Thema)
  • Pressen Sie die Essenz aus ihren Inhalten
  • Geben Sie einen Ausblick auf die Dauer
  • Binden Sie Videos, Bilder und Anekdoten ein
  • Moderieren Sie ggf. zu zweit
  • Bieten Sie mehrere Kamera-Perspektiven an

Publikum einbinden

Das Gefühl, das Geschehen auf der Bühne oder eben auf dem Bildschirm beeinflussen zu können, ist toll und sorgt für ein wesentlich stärkeres Involvement. Im Gegensatz zu Präsenz-Events haben Sie bei Online-Events keinen Blickkontakt zu ihren Gästen. Die Interaktion ist daher umso wichtiger, da somit ein Gefühl von Gemeinsamkeit erzeugt wird.

Starten Sie mit einer Interaktion

Lassen Sie daher keine Zweifel entstehen und starten Sie ihr Event am besten direkt mit einer kleinen Interaktion.

  • Aus welcher Stadt kommen die Teilnehmer
  • Wer schaut auf dem Laptop / wer auf dem Tablet
  • Wer hat schon Erfahrungen im Thema

Egal was, die Hauptsache ist Sie binden Ihre Zuschauer gleich zu Beginn einmal kurz ein. Damit zeigen Sie, das wird hier keine Frontalberieselung, sondern ein gemeinsames Event. Ihre Teilnehmer werden es lieben.

Meinungsbilder visualisieren

Lassen Sie die Teilnehmer abstimmen und Fragen beantworten und zeigen Sie die Ergebnisse direkt im Stream und lesen Sie gute Kommentare aus dem Live-Chat vor. Es lohnt sich, hier eine Redakteurin oder einen Redakteur einzusetzen um die Interaktion zu koordinieren und einzelne Beiträge an die Moderation zu übergeben.

Ggf. können einzelne Teilnehmer auch per Video- oder Telefonverbindung zugeschaltet werden. Dies bedarf jedoch einer guten Vorbereitung und einer Technik-Redaktion, die vorher die Bild- und Tonqualität prüfen und die Teilnehmer dann in das Programm schalten kann.

Dramaturgie

Planen Sie Ihr Programm so, dass es dazu motiviert dran zu bleiben. Geben Sie eine Aussicht, was die Zuschauer alles erwartet, kündigen Sie Highlights an und setzen Sie diese eher in die Mitte oder an das Ende Ihres Programms. Highlights sind z. B. praktische Tipps, ein konkreter Nutzen für die Zuschauer, Handlungsanleitungen etc. Es können aber auch ein besonderer Interview-Gast oder eine Zusammenfassung sein.

Dranbleiben belohnen

Versprechen Sie zum Ende Ihres Programms kleine Überraschungen oder einen speziellen Vorteil für alle Zuschauer die noch dabei sind. Das können z. B. ein Download-Code für eine Handlungshilfe, der Zugang zu weiteren Inhalten sein oder die Ergebnis-Präsentation von Umfragen sein. Wichtig ist nur: halten Sie Ihr versprechen. Pseudo-Überraschungen, die keinen Mehrwert haben, hinterlassen einen faden Geschmack denn Ihre Zuschauer werden das Gefühl haben hereingelegt worden zu sein.

 

Die Verpackung zählt – Qualität ist auch online wichtig

Online-Events werden häufig als billige Alternative mit Smartphone-Kamera geplant – leider.

Events sind, genau wie die Visitenkarte oder die Webseite, ein Aushängeschild das etwas über Ihr Unternehmen erzählt. Sie sollten daher einen hohen Anspruch an die Qualität des Online-Events haben. In unseren Beratungsgesprächen hatten wir hin und wieder das Feedback „es sei doch nur online, da müsse man jetzt nicht so einen Aufwand betreiben“. So ist es aber nicht, denn auch Online-Events müssen sehr gut vorbereitet sein. Und auch hier gilt: ja, es wird Geld kosten. Daher ist es gut vorher zu überlegen, ob es das Event oder das Ziel, das man damit verfolgt wert ist.

Wir haben hier einige „Do’s“ und „Dont’s“ zusammengefasst.

Dont’s

  • Kein Smartphone für die Aufnahme nutzen
    Was für spontane Streams gehen mag, ist für Online-Events ungeeignet
  • Die klassische Webcam-Perspektive
    ruckelnde und halb-scharfe Bilder will keiner sehen und es wirkt einfach unprofessionell
  • Sound über das Computer-Mikrofon
    das wird die Zuschauer so schnell vertreiben wie sie kamen
  • nur eine, starre Kameraperspektive
    wirkt schnell langweilig

Do’s

  • gute Ausleuchtung
    Ihr Set sollte gleichmäßig und taghell ausgeleuchtet sein
  • Scharfes Bild
    die Auflösung sollte mindestens 720p sein
  • Live-Regie
    die richtige Perspektive zur richtigen Zeit wertet Ihr Online-Event enorm auf
  • Sauberer Ton
    Der Ton muss unbedingt störungsfrei und klar sein
  • Auf Live-Situation vorbereiten
    Es kann irritierend sein, das Publikum nicht zu sehen

Live-Regie

Eine Live-Regie bringt Ihr Online-Event einen großen Schritt näher an die Anmutung einer TV-Sendung. Denn statt einer starren Perspektive kann zwischen verschiedenen Kamera-Perspektiven gewechselt werden. So wie es gerade zum Inhalt Ihres Programms passt. Bei mehreren Gesprächspartnern könnte z. B. immer die Person in Großaufnahme gezeigt werden, die gerade spricht. Wenn Sie etwas demonstrieren, können Gegenstände auf einem Tisch zum richtigen Zeitpunkt groß ins Bild geholt werden. Und bei Präsentation ist der Wechsel zwischen Präsentationsfolie und dem Speaker sinnvoll.

Auf diese Weise bekommt Ihr Event eine visuelle Dynamik und es macht einfach mehr Spaß dem Programm zuzuschauen.

 

Monetarisierung – ohne Moos ist auf Dauer nichts los

Derzeit gibt es nur wenig Bereitschaft für Live-Streams Geld zu zahlen – das muss sich ändern.

Online-Events haben einen großen Haken. Die meisten Nutzer erwarten, dass sie kostenlos sind. Die meisten Menschen sind es nicht gewohnt für andere Inhalte als Serien oder Filme im Internet Geld zu bezahlen. Aber genau das wird sich langfristig nicht vermeiden lassen, denn am Ende muss irgendwie Geld verdient werden. Es sei denn, es gibt andere Ziele, die mit dem Online-Event erreicht werden sollen.

Bis dahin ist es sicher noch ein steiniger Weg. Nutzer müssen sich daran gewöhnen, dass auch Live-Streams Geld kosten und die Veranstalter müssen Content liefern, der so hochwertig ist, dass eine Bereitschaft entsteht, dafür zu bezahlen. Und sicher eignen sich auch nicht alle Veranstaltungsformate zur Monetarisierung. Möglicherweise ergeben sich zukünftig auch Hybridformate – also Kombinationen aus konventionellen Veranstaltungen und Online-Events, die vorbereitend oder ergänzend angeboten werden.

Was ist die Währung?

  • Geld
    Wie bei normalen Events, für die Tickets verkauft werden, muss es auch mit Online-Events möglich sein Geld einzunehmen. Dafür lässt sich eine Paywall einrichten. Das ist eine Art digitales Kassenhäuschen das man mit der Bezahlung eines bestimmten Betrages oder mit einem bereits bezahlten Voucher-Code passieren kann. Man spricht dann von PPV-Events (für „Pay-per-View“ – also zu Deutsch: „Bezahlen fürs Zuschauen“). Natürlich ist es auch möglich eine Spenden-Option anzubieten.
  • Zugriffszahlen
    Bei werblichen oder gesponserten Inhalten geht es darum, Inhalte an möglichst viele Zuschauer zu senden. Hier ist die Verbreitung der entscheidende Faktor.
  • Leadgenerierung
    Auch hier geht es eher darum viele Nutzer zu erreichen. Allerdings mit dem Ziel Kontaktdaten zu bekommen. Hier sollte darüber nachgedacht werden eine Vorschaltseite mit einer E-Mailregistrierung einzurichten.
  • Nachweisliche Teilnahme
    Für einige Einrichtungen oder öffentliche Stellen ist es wichtig, eine bestimmte Teilnehmerzahl nachzuweisen um z. B. Fördermittel zu legitimieren. Auch hier bietet sich eine Registrierung der jeweiligen Teilnehmer an.

 

Fazit

Das Potenzial von Online-Formaten wurde im Event-Bereich sicher lange unterschätzt. In Zeiten der Corona-Krise wird es allerdings, als scheinbar einzig verbliebene Alternative, mit Erwartungen überfrachtet. Mit einer guten Planung und passenden Konzepten lassen sich Online-Events spannend inszenieren und haben auch das Potenzial aus dem Schatten der Kostenlos-Kultur herauszutreten. Und das gilt nicht nur für die Zeit der Covid-19-Pandemie, sondern auch für die Zeit danach.

Sicher eignet sich nicht jedes Veranstaltungsformat für eine Online-Umsetzung und Veranstaltungen im echten Leben sind, besonders hinsichtlich Atmosphäre und Zauber (zum Glück), wohl nie durch ein digitales Äquivalent ersetzbar. Aber mit guten Konzepten und der richtigen Ambition lassen sich möglicherweise neue Formate schaffen, die gar keine Alternative sein müssen, sondern bestehende Events ergänzen und als eigenständige Kategorie und ortsunabhängig ganz neue Besuchergruppen erschließen.

Das erfordert aber seitens der Veranstalter den Mut, in gute Online-Events zu investieren, damit die Qualität zu einer Zahlungsbereitschaft von Zuschauern oder Sponsoren führt. Vielleicht erleben wir in Zukunft interaktive Programme, an denen wir gegen eine kleine Gebühr, als Alternative zum Netflix-Abend, teilnehmen. Oder es gibt digitale Formate, die Künstler stets begleitend zu Album-Veröffentlichungen live streamen. Es gibt hier, je nach Zweck des Events, auf jeden Fall viel Spielraum für Kreativität und neue Konzepte. Hoffen wir, dass das Potenzial genutzt wird.

 

Sind Sie neugierig geworden?

Gerne beraten wir Sie zu möglichen Ansätzen für Ihr Event.

Kontaktieren Sie uns unter 030 – 60 98 36 74 oder info@eventnet.de

 

 

 

Max Pohl
Marketing & Digitale Dienste
max.pohl@eventnet.de

 

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