Festival WLAN für digitale Event-Dienste

Robust und skalierbar

  • Inklusive Internet-Verbindung
  • Unabhängig von örtlichen Gegebenheiten
  • Rundum-Service: Aufbau, Abbau und Betreuung
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Stilisierte Abbildung einer SAT-Schüssel

In ganz Europa unabhängig online

Die Eventnet-Systeme funktionieren in ganz Europa und unabhängig von den Bedingungen vor Ort. Ganz egal wo Ihr Festival stattfindet – wir realisieren auch an ungewöhnlichen oder entlegenen Orten eine stabile WLAN-Abdeckung.

Ein WLAN für alle Fälle

Wir planen Ihr Festival-WLAN anhand dessen, was Sie damit vorhaben. Soll das WLAN nur intern genutzt werden, wollen Sie einzelne Spots (z. B. Verkaufsstände) versorgen oder soll ein flächendeckendes Gäste-WLAN angeboten werden? Wir hören uns Ihre Story an und entwickeln das passende Konzept dafür

Payment, Streaming, Marketing und mehr

WLAN ist die Basis für viele digitale Dienste wie z. B. Online-Tickets, bargeldloses Zahlen, interne Kommunikation, Social-Media und Event-Marketing. Wir stellen dafür die passende Infrastruktur bereit und bieten auch digitale Event-Dienste nutzungsfertig an.

Der Eventnet Rundum-Service

Unsere erfahrenen Techniker kümmern sich vor Ort um den Auf- und Abbau und betreuen das System, bei Bedarf, auch über den kompletten Veranstaltungszeitraum. Das WLAN-System kann, je nach Projektgröße, auch ohne Personal gebucht werden. Eine Betreuung des Systems durch unsere Experten ist dann per Remote aus der Ferne möglich.

Beispiel-Szenario 1: Abdeckung einzelner Bereiche

Die Abdeckung einzelner Bereiche statt des gesamten Geländes ist dann sinnvoll, wenn das WLAN nur punktuell
benötigt wird. Z. B. im Backoffice, am Ticketverkauf oder an den Ständen der Händler, damit diese bargeldlose
Zahlung anbieten können. Es können aber auch Surf-Inseln definiert werden – also begrenzte Bereiche in denen
auch Gäste das WLAN nutzen können. Das Signal wird hierbei per Richtfunk über das Gelände verteilt.

Beispiel-Szenario 2: Abdeckung des gesamten Geländes

Die Ausleuchtung des gesamten Geländes bietet sich an, wenn das WLAN als Service für die Gäste geplant ist. Besonders, wenn über die Login-Seite Werbung geschaltet wird oder Marketing-Tools wie z. B. das Sammeln von Gast-Kontakten oder Gewinnspiele eingesetzt werden, erhöht eine größere Ausleuchtung auch den Erfolg der Werbemaßnahmen. Das Signal wird hierbei mit vernetzten Industrie-Accesspoints auf dem Gelände ausgestrahlt.

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5 Gründe, warum Festivals WLAN brauchen

1. Bargeldloses Bezahlen

Besonders auf Veranstaltungen, wo Gäste nicht ohne Weiteres Bargeld abheben können, spielen alternative Bezahlmöglichkeiten eine große Rolle. Auf einem Festival kann es schnell passieren, dass das Bargeld ausgeht. Wenn es dann möglich ist an Essen-Ständen, am Merchandise und anderen Verkaufspunkten mit der Kreditkarte oder dem Handy bezahlen zu können ist das für die Gäste natürlich eine riesige Erleichterung. Grundlegend gibt es zwei unterschiedliche Ansätze, um bargeldloses Bezahlen zu ermöglichen.

Bezahlen per Visa-Karte oder Handy

Hierfür wird einfach ein Kontaktlos-Terminal benötigt, das mit dem eigenen Bankkonto verknüpft und mit dem WLAN verbunden ist. Natürlich bietet Eventnet solche Terminals zur Miete an und richtet diese auch nutzungsfertig ein.

  • sehr einfache Bereitstellung die jeder Standbetreiber auch selbst vornehmen kann
  • die Gäste können genau wie im Alltag mit ihrer Karte oder ihrem Handy bezahlen
  • In der Nähe des Verkaufspunktes muss WLAN verfügbar sein

Bezahlen per Prepaid-Armband

Bei diesem Ansatz bekommen die Gäste ein Armband mit einem eingebauten RFID-Chip (idealerweise das Eintrittsarmband). Auf diesen Chip wird ein beliebiger Geldbetrag gebucht. Das geschieht entweder bereits im Vorfeld bei der Ticketbestellung oder vor Ort. Schön ist es natürlich, wenn auch diese Transaktion bargeldlos möglich ist.

Am jeweiligen Verkaufsstand muss nun lediglich das Bändchen an ein Lesegerät gehalten werden und schon ist die Zahlung erledigt.

  • Die Gäste benötigen nichts außer ihrem Festivalarmband. Selbst wer nackt über das Gelände hüpft, kann sich ein Bier kaufen :)
  • Alle Geldeingänge können zentral und live überwacht werden
  • Das System muss vom Veranstalter bereitgestellt werden
  • Für eine einwandfreie Funktion wird auf der Veranstaltung WLAN benötigt

Insgesamt kommt man um das Anbieten von digitalen Bezahlmöglichkeiten früher oder später nicht herum. In einem früheren Blogeintrag haben wir uns schon einmal näher mit dem Thema “Bargeldloses Bezahlen auf Events” beschäftigt.

 

2. Digitale Tickets und Gästelisten

Die meisten Gäste bestellen ihre Tickets heutzutage online. Aber auch die Organisation von Gästelisten und Presseakkreditierungen wird natürlich in irgendeiner Form online abgewickelt. Seien es Eventplanning-Tools, Google-Spreadsheets oder eine klassische Excel-Datei die irgendwo in einem Cloud-Speicher liegt. Auf dem Event selbst möchte man natürlich weiterhin auf diese Informationen zugreifen. Alles offline auf USB-Sticks zu speichern ist sicher keine Option, denn gemeinsame Dokumente im Internet sind immer aktuell während die Daten auf einem USB-Stick schlicht schon nach wenigen Stunden veraltet sind.

Vor Ort sollten folgende Fragen gar nicht erst aufkommen:

  • Ist das Ticket gültig?
  • Wo ist die aktuelle Gästeliste?
  • Wer wurde kurzfristig noch akkreditiert?

Warum also die Arbeit in gemeinsamen Tools und immer aktuellen Dokumenten auf dem Gelände nicht einfach fortführen? Dafür reicht es, das Backoffice und einige wichtige Punkte, wie den Einlass, auf dem Event mit WLAN zu versorgen. Da hierfür im Allgemeinen nicht viel Bandbreite benötigt wird und nur ein geringer Bereich versorgt werden muss, ist das oft schon mit einem kleinen Budget möglich.

 

3. Interne Kommunikation

Auf Veranstaltungen bei denen viele Besucher erwartet werden, kommt das öffentliche Mobilfunknetz häufig an seine Grenzen. Für Besucher ist das im besten Falle ein digitaler Detox. Für die Organisation ist es allerdings extrem hinderlich, wenn die Kommunikation untereinander gestört ist. Funkgeräte sind hier eine zweckmäßige Lösung. Allerdings müssen dafür ausreichend Geräte bereitgestellt werden, während jeder Mitarbeiter garantiert ein eigenes Handy in der Tasche hat. Außerdem lassen sich über Messenger und E-Mails, anders als bei Funkgeräten, auch Bilder und Texte versenden. Gibt es auf dem Gelände Event-WLAN, können alle gängigen Kommunikationsformen so genutzt werden wie auch im Alltag. Eine WLAN-Abdeckung an bestimmten Punkten, wie zum Beispiel dem Backstagebereich oder dem Einlass, kann hier bereits ausreichen. Und wenn das WLAN nur intern zur Verfügung gestellt wird, bleibt auch die benötigte Kapazität in einem überschaubaren Rahmen.

 

4. Social-Media

Wenn es um WLAN für Veranstaltungen geht, stellt sich schnell die Frage, ob es Sinn ergibt den Gästen einen Internetzugang bereitzustellen. Denn um die Privatsphäre der feiernden Gäste zu schützen, ist es oft gar nicht gewünscht, dass auf dem Event Fotos gemacht und ins Internet gestellt werden. In der Realität ist es natürlich so, dass die Gäste das Fotografieren nicht einfach sein lassen. Interessanter ist es daher vielleicht, die Social-Media Aktivitäten der Gäste etwas zu lenken. Witzige Spots mit potenziellen Foto-Motiven an denen auch WLAN verfügbar ist bündeln das Interesse und ermögliche einen schnellen Upload.

Daraus ergeben sich gleich mehrere Vorteile:

  • Es muss nicht auf dem gesamten Event WLAN angeboten werden
  • Gäste fotografieren und posten eher an den WLAN-Spots statt auf dem Dancefloor
  • Der Austausch mit Freunde über WhatsApp, Telegram, Facebook-Messenger und Co. ist ein einfach möglich

Einige Tipps für den Social-Media Auftritt von Events haben wir bereits in einem früheren Blogeintrag schon einmal näher beleuchtet.

 

5. Happy Staff – mit WLAN auf dem Event

Nicht zuletzt ist es für die Crew eine schöne Option in der langen Zeit vom Aufbau bis zum Abbau einen WLAN-Zugang auf dem Event zu haben. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass es manchmal recht anstrengend sein kann für eine Woche und länger auf einer Veranstaltung zu sein. Das Datenvolumen des Handys reicht zwar für ein paar Messengernachrichten und etwas Musik über Spotify. Aber YouTube Videos oder gar Netflix-Serien saugen das Datenvolumen schon in wenigen Stunden leer. Mit Event-WLAN im Backstage hat man dagegen die Möglichkeit am Abend einen Film oder Serien zu schauen oder einfach ganz gelassen im Internet zu surfen. WLAN fühlt sich eben auch ein bisschen an wie zu Hause.

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